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Unsere Saison 2017 ist nun abgeschlossen. Hier findet Ihr die einzelnen Berichte über unsere Aktivitäten in diesem Jahr!

28. Oktober:

Saisonabschluss nach dem Saisonabschluss: ist das sinnvoll? Im Familienpark Sottrum sollte zum Abschluss des Jahres das Laternenfest gefeiert werden. Mit Blaskapelle, Lampionumzug und Stockbrot backen. Das komplette Eintrittsgeld als Spende an „Ärzte ohne Grenzen“. Und wir durften mit unseren Booten den Teich illuminieren. Auf diesem Weg sind wir dann doch noch zu unserem Abfahren in die Dämmerung gekommen. 

Aber im Vorfeld gab es dann noch einige Absagen, so dass wir uns nur zu siebt dort getroffen haben. Als wir dann unsere Boote ins Wasser lassen wollten, mussten wir feststellen, dass einige Boote gar nicht oder nur ohne Licht fahren konnten. Also waren nur wenige Lichter auf dem See, und dann kam auch noch der Regen, so dass wir leider schnell entnervt abbrechen mussten und nach Hause gefahren sind. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr besser…

17. September:

Der letzte Wettbewerb des Jahres steht an! Beim Vier-Städte-Pokal in Peine können unsere Wettbewerbsfahrer die Saison geruhsam ausklingen lassen. Hier geht es „nur“ noch um den Spaß. Nachdem sich der Braunschweiger Verein aus diesem Wettbewerb zurückgezogen hatte, durfte Hildesheim nachrücken und die Vierer-Gruppe Peine, Wolfsburg und Gifhorn komplettieren. Aber komplett neu sind die Kontakte nicht. Bereits früher war Hildesheim in dieser Runde immer mit dabei, hatte sich aber aufgrund zu vieler anderweitiger Termine zurückgezogen. Nun hoffen wir aber darauf, wieder gerne gesehen zu sein und jedes Jahr teilnehmen zu dürfen.

Aus sportlicher Sicht durchaus ein positives Event. Allerdings stehen wir auch durch unsere anderen Wettbewerbsteilnahmen deutlich stärker im Training als die reinen Freizeitfahrer aus den anderen Vereinen. Entsprechend kann die VHS den Wettbewerb mit insgesamt 24 Startern für sich entscheiden, vor Gifhorn, Wolfsburg und Peine. Die Hildesheimer Teilnehmer waren Michael, Klaus, Frank und Merten.


16. September:

Zum dritten Mal sind wir zu Gast beim Erntemarkt in Ahrbergen. Damit auf der Kreuzung in der Ortsmitte auch unsere Boote fahren können, muss zuerst unser 7m x 8m großes Becken aufgebaut und von der Feuerwehr gefüllt werden. Unser Platz liegt angenehm im Schatten von Bäumen, aber zum Schutz vor Regen sitzen wir doch lieber unter dem Zelt (und die kurzen Regenschauer im Laufe des Nachmittags belegen den Sinn dieser Aktion…).

Die Resonanz ist wieder gut: insgesamt 70 Kapitänspatente können wir an die Ahrberger Kinder und Jugendlichen ausgeben, die ihren Spaß beim Umrunden der Bojen (und beim Ausweichen im Gedränge auf dem kleinen Becken) haben.


 02./03. September:


Wie in den vergangenen Jahren richtete die VHS auch in diesem Jahr den abschließenden Wettbewerb der Liga-Nord-Serie aus, zum dritten Mal am Jo-Beach. Ausgangslage ist Platz zwei mit nur einem Wertungspunkt Abstand hinter dem SMC Cuxhaven, und vor dem SMC Gudow und deModellshippers aus Neumünster. Leider konnten die Gudower in diesem Jahr nicht teilnehmen, und auch die Skipper aus Neumünster reisten nur zu zweit an.  Immerhin startete Cuxhaven mit 5 Startern trotz parallel in Cuxhaven stattfindender Veranstaltung, und von der VHS nahmen auch 6 Mitglieder teil.


Beim Eintreffen am Samstag Morgen sah der See im Bereich des Steges wenig einladend aus: ein ekliger Blaualgen-Teppich schwappte um den Steg. Also musste Merten erst mal mit dem (Elektro-) Außenborder am Schlauchboot den See umrühren, und der aufkommende leichte Wind sorgte für weiteres Verteilen der Algen. Jetzt konnte man auch die Boote ins Wasser setzen. Der ausgelegte Kurs, den wir gegenüber dem Vorjahreskurs schon etwas vereinfacht hatten, war trotzdem eine Herausforderung: nur drei fehlerfreie Läufe wurden gefahren, und auch nur durch Hildesheimer Starter.


Die beiden jugendlichen  Starter aus Cuxhaven freuten sich am Ende über ihre Pokale, und in der Klasse F4A1 der Senioren (Boote bis 80cm Länge) gingen die ersten drei Plätze an Merten, Max (nach Stechen mit Merten) und Frank. In der Klasse F4A2 der Senioren setzte sich Max gegen Frank durch, gefolgt von Rüdiger aus Cuxhaven.


Trotz der vorderen Plätze in der Einzelwertung gab es dann beim gemeinsamen Spanferkelessen die bittere Wahrheit für uns Hildesheimer: leider reichten unsere Leistungen nicht, um unser Ergebnis zu verbessern. Cuxhaven konnte die Saison mit weiterhin einem Wertungspunkt Vorsprung vor der VHS für sich entscheiden, und Neumünster schob sich noch vor Gudow. Alle vier Vereine sind aber qualifiziert für die Deutsche Meisterschaft der Liga-Vereine, die im Frühjahr 2018 stattfinden wird.


Am Sonntag stand dann der Saisonabschluss in der Jo-Wiese an. Ab 11.00 Uhr konnten Kinder im Nichtschwimmerbecken ihr Kapitänspatent ablegen. Das Wetter spielte dieses Jahr auch mit, und wir konnten 39 Patente ausgeben. Die Veranstaltung bot auch nochmal eine gute Gelegenheit, von Zeit zu Zeit mit unseren eigenen Booten zu fahren. Diese Möglichkeit nutzte auch Volker aus Salzgitter, der sein neues Boot intensiv (und auch in schwerer See, verursacht durch Badegäste) testen konnte.

19. August:
110 Kapitänspatente in 3,5 Stunden: großer Andrang beim Bürgerfest im Ameos-Klinikum, und damit intensiver Einsatz für alle unserer „Hilde“-Boote! Unterstützung bekamen sie auch noch von Bodos Boot "Policja", damit die Wartezeiten nicht zu lang waren. Für jedes Kind gab es beim Bürgerfest einen Laufzettel zum Sammeln von Stempeln, und wenn alle Stationen besucht waren konnten die Kinder an einer Tombola teilnehmen. Eine dieser Stationen war die Schwimmhalle auf dem Gelände, und dort konnten die Kinder dann ihr Kapitänspatent ablegen. Für die Kinder, aber auch die Eltern und natürlich uns Betreuer eine wahrhaft schweißtreibende Angelegenheit. Gut, dass direkt vor der Tür auch der Eiswagen stand…


30. Juli:
Wie in den vergangenen Jahren auch bieten wir einmal im Jahr unser Kapitänspatent im Familienpark Sottrum an. Diesmal war das Wetter absolut klasse, und der Wind ließ sogar das mitgebrachte Segelboot seine Runden drehen. Mehr als 50 Kinder konnten nach dem erfolgreichen Durchfahren der vielen Bojentore und unter Vermeidung von Zusammenstößen ihr offizielles Kapitänspatent in Empfang nehmen und werden nun hoffentlich ihre Eltern um die Anschaffung eines eigenen Modellbootes bitten, damit unser schönes Hobby weiterhin lebendig bleibt.


Zeitweise waren alle vier „Hilde“-Boote auf dem Wasser, und für uns Betreuer gab es einiges zu koordinieren. Aber alles lief glatt, alle Boote haben überlebt, und niemand ist ins Wasser gefallen. Aufgrund des hohen Wasserstandes nach den vielen Regenfälle vor einer Woche gab es allerdings auf dem Steg bei ungleicher Lastverteilung das eine oder andere Mal nasse Füße. Und einige Besucher bedauerten, dass Eckhard seine fast 50kg schwere AIDAmar nicht ins Wasser setzen mochte.

16. Juli:
Fortsetzung der Liga-Nord-Serie mit dem Wettbewerb auf dem Faldera-Teich in Neumünster, veranstaltet von „de Modellshippers Neumünster“. Die anreisenden Vereine treten in Minimalbesetzung an (jeweils drei Teilnehmer), nur Neumünster als Gastgeber hat deutlich mehr Starter (zumal es ja für die Neumünsteraner gleichzeitig um die Clubmeisterschaft geht). Immerhin sind drei Jugendliche am Start, leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Für uns Hildesheimer scheint es erst nicht ganz so gut zu laufen: die oberen Bojen sind irgendwie wenig kooperativ und hüpfen immer in den Weg. Es gibt für uns einfach keine fehlerfreien Läufe (es hat an diesem Tag sowieso nur einen einzigen gegeben…). Und dann versagt auch noch Rolfs Bermpohl direkt vor dem letzten Tor! 

Überraschung dann aber, als Stechen angesetzt werden: Frank muss in der Klasse F4A2 (Boote ab 85cm Länge) gegen Merten stechen und kann sich durchsetzen, und er muss dann auch noch in F4A1 (Boote bis 85cm Länge) gegen einen Lokalmatador aus Neumünster und gegen Rolf fahren. Der Beste im Stechen ist schnell ermittelt, und es ist leider kein Hildesheimer. Aber auch die beiden weiteren Plätze wollen eindeutig vergeben werden, und so müssen Frank und Rolf nochmals ran. Hier kann sich Rolf dann mit etwas weniger Fehlern behaupten.

Endergebnisse: in F4A1 belegt Rolf Platz Vier, Frank Platz Fünf und Merten kommt auf Platz Neun (hinter seinem Vater, Ausschlafen zahlt sich manchmal doch aus…). In F4A2 belegt Rolf trotz Ausfall seines Bootes Platz Zwei (muss ein Rechenfehler der Schiedsrichter gewesen sein, hihi…) vor Frank und Merten. Damit gehen zwei Pokale und zwei solide goldene Ananas (jeweils für den Viertplatzierten) nach Hildesheim. In der Liga-Wertung führt weiterhin Cuxhaven mit einem Punkt, die VHS kann das Ergebnis einfach nicht drehen…


03.-11. Juli:
Vier Mitglieder nehmen an der WM in Orneta/Polen teil. Alle Infos hierzu findet Ihr im Unterverzeichnis „WM-Blog 2017“. Ergebnisse: Zweiter in Klasse F6, Vierter in Klasse F7, Elfter in Klasse F4B!

18. Juni:
Die Liga Nord Serie wurde fortgesetzt mit dem Wettbewerb in Gudow. Hier geht es traditionell nicht um Medaillen oder Pokale, sondern um eher handfestere Dinge. Nicht umsonst heißt die Veranstaltung „Schinkenregatta“. Entsprechend sind alle Teilnehmer doppelt motiviert. Und natürlich wollten sich auch die Hildesheimer eine Scheibe von der Siegprämie abschneiden, oder besser noch ein ausgewachsenes Stück mitnehmen.


In der Klasse F4A2 (größere Boote) konnte Frank dann das Teilnehmerfeld hinter sich lassen und stolz einen satten Schinken in Empfang nehmen. Michael und Merten belegten dritte Plätze (Michael in F4A1, und Merten in F4A2) und brachten pralle Mettwürste mit nach Hildesheim.
Frank und Merten wurden prompt verpflichtet, die Verpflegung auf der Fahrt zur WM in Polen sicherzustellen.
Dieser Wettbewerb war auch Wertungslauf 3 und 4 für die Liga Nord, und Hildesheim hat mit nur einem Wertungspunkt Abstand zum führenden Verein aus Cuxhaven den zweiten Platz gehalten.

04. Juni:
Traditionell lädt Pfingsten der SMC Cuxhaven zum ersten Liga Nord Wettbewerb der Saison. Einige Mitglieder verbinden den Start dort mit einem Kurzurlaub auf einem der umliegenden Camping-Plätze. Mit entsprechend vielen Mitgliedern waren wir also bei diesem Wettbewerb vertreten. In der Klasse F4A1 (Boote bis 80cm Länge) starteten die Hildesheimer Josef „Seppel“, Michael, Andreas und Ricardo, Frank und Max sowie Merten und Rolf im 24 Teilnehmer starken Feld. Unter anderem ein zweiter Platz für Michael und ein 7. Platz für Max waren solide Platzierungen. In der Klasse der längeren Boote (15 Starter) belegten wir die Plätze 6, 8, 9 und zweimal punktgleich 10. Und nicht immer haben die Väter ihren Söhnen den Vortritt gelassen…


Vom Regen sind wir vor Ort verschont geblieben, aber die Schaumkronen auf der Elbe ließen auf Windstärke 4…5 schließen. Für die echten Schiffe eher Routine, für Modellboote gestaltet sich ein Wettbewerb für angetriebene Schiffe dann eher zu einem Segelwettbewerb…
In der Liga Nord Wertung nach diesen ersten beiden Läufen liegt die VHS knapp hinter dem SMC Cuxhaven. Das soll beim nächsten Wettbewerb in Gudow gedreht werden!

14. Mai:
Die Hausaufgabe lautete „Verteidigung des Titels Deutscher Liga Meister“. Mit dieser Zielsetzung sind unsere Mitglieder Michael, Frank und Max zur Endrunde der Liga-Saison 2016 nach Heusenstamm bei Frankfurt gefahren, um den im Vorjahr gewonnen Titel des Mannschaftsmeisters wieder nach Hildesheim zu holen. Gute Fahrergebnisse in Vor- und Zwischenrunde sicherten die Teilnahme an der Endrunde, bei der dann die besten vier Teams aus dem insgesamt 12 Teams starken Teilnehmerfeld den Sieger ausfahren durften. Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar, dass auch in dieser Saison die VHS wieder „das Beste am Norden“ ist und den Erzrivalen Cuxhaven hinter sich lassen konnte. Aufgrund technischer Probleme – unter anderem auch mit Wasserpflanzen – blieb am Ende für Hildesheim jedoch nur der vierte Platz, Cuxhaven landete auf Platz fünf. Sieger wurde der MSC Heusenstamm.


07. Mai:
Eine Woche nach unserer ersten Freiluft-Aktion fand die offizielle Saisoneröffnung mit dem traditionellen Anfahren am Hohnsensee statt. Wie in den letzten Jahren hatten wir auch dieses Mal Glück mit dem Wetter und konnten vier neu gebaute Schiffe von den Damen der Marinekameradschaft Hildesheim taufen lassen. Zu den Klängen der Nationalhymnen von Deutschland, Polen und den Niederlanden erhielten eine Yacht, ein Polizeiboot und ein Tonnenleger ihren Taufspruch und präsentierten sich erstmalig auf dem Wasser. Den Abschluss der Zeremonie bildete die Taufe der AIDAmar, einem Modell mit 2,50m Länge und ca. 46kg Gewicht. Beim Gewinnspiel stellte sich dann heraus, dass unser Mitglied Eckhard neben 14 weißen Kämmen auch 626 Figuren im Maßstab 1:100 verbaut hat.


Die weiteste Anreise hatte wieder einmal ein Modellbauer aus Ritterhude, der unserem Anfahren seit mehreren Jahren die Treue hält. Wir freuen uns schon jetzt darauf, ihn auch nächstes Jahr am Hohnsensee begrüßen zu können.

01.Mai:
Die Eröffnung der Jo-Wiese haben wir mit unserem Kapitänspatent für Kinder und einem „öffentlichen Training“ unserer WM-Teilnehmer begleitet. Das Wetter war eher dem April als schon dem Mai zuzuordnen…


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